Der Tastsinn

- Organ Haut
- Lernkanal Haptik
- kleine Reichweite
- stark unbewusst und auch bewusst
Ich glaube, ich traue meinen Fingern nicht?
Haptik – Der Tastsinn wird meistens mit den Händen in Verbindung gebracht. Aber fühlen wir nicht mit unserem ganzen Körper? Und zwar Tag und Nacht, rund um die Uhr, wenn auch häufig unbewusst.
Der Tastsinn ist überwiegend ein Nahsinn.
Der Mensch ist übrigens das einzige Lebewesen, das die Hände frei hat, um zu handeln.
"Wie kann man einem Gedanken Richtigkeit verleihen,
wenn man nicht über die körperliche Erfahrung verfügt?
Kennen Sie den Satz: "Ich glaube, ich traue meinen Fingern nicht?"
Wahrscheinlich nicht.
Was wir anfassen und begreifen, ist für uns immer subjektiv unmittelbare Wahrheit.
Erst die haptischen Sinne machen aus einer medialen Information eine gefühlte Information, eine begreifbare Wahrheit.
Der Tastsinn ist komplett nicht abzustellen und er ist unverzichtbar.
Er steht immer auf Empfang, auch im Schlaf.
Es gibt kein Lebewesen ohne Tastsinn, selbst ein Einzeller hat Tastsinn.
Der Tastsinn ist der Sinn aller Sinne.
Der Tastsinn ist die Grundlage jeden Lebens.
In einer optisch und akustisch überreizten Welt dient die Haptik als spannender, unverbrauchter Kommunikationskanal. Prof. Uli Mayer-Johannsen metadesign








